Anja Maria Eisen
Johannesstraße 20
70176 Stuttgart
Tel: 0711/6555562
Vita:
- 31.10.1972 in Gera geboren, geb. Organischak, aufgewachsen in Halle an der Saale Mutter von Viktor und Johann Polytechnische Oberschule „N. K. Krupskaja“ Latina „A. Hermann Francke“
- 1990 Abitur „Hochschule für Kunst und Design Burg „Giebichenstein” Halle, Fach: Kunstpädagogik, Englisch
„Hochschule für Bildende Künste Dresden, Fach: Bühnen- und Kostümbild 1999 Diplom, Meisterschülerin bei Ulrike Grossarth seit 2000 freischaffende Bühnen- und Kostümbildnerin - seit 2004 Arbeiten als Illustratorin
Ausstellungen / Bühnenbild:
- 1994 Bühnen- und Kostümbild: „Die Große Erzählung“, B.Stori, Regie: Klaus Hämmerle, Thalia Theater Halle
Ausstattungsassistenz bei mehreren Produktionen, Thalia Theater Halle - 10/1998 Bühnen- und Kostümbild: „Die Befristeten“, E. Canetti Choreographie und Regie: Inge Missmahl, TIF / Staatsschauspiel Dresden
- 12/1998 Bühnen- und Kostümbild: „Eine gute Gelegenheit...“ Regie: Andrea Post, Blaue Fabrik Dresden
- 1.- 4.1999 Bühnenbildassistenz: „Rigoletto“, Oper Leipzig Regie: A. Kirchner, Bühne: Colin Walker
- 6/1999 Diplom: „Der Mond“, Carl Orff und „Ein Traumspiel“, A. Strindberg
- 12/1999 1. Preis, Sächsischer Kunstverein, Wettbewerb: Kunst und Architektur
- 2/2000 Bühnen- und Kostümbild: „Ecce @ Ens“, TIF Dresden, Lissabon Choreographie : Isabelle Schad, Ludger Lamers
Bühnen- und Kostümbild: „About a boy”, Nick Hornby,
Regie: Uwe Leher, Societätstheater Dresden Kostüme: „Wodka - Cola“, Choreographie: Anne Retzlaff, TIF Kostüme: „Zaide“, Regie: Nina Gühlstorff, Akademietheater München - 7.2002 Bühnen- und Kostümbild: “mir – a lovestory“,
Choreographie: Constanza Macras, Sophiensaele Berlin - 5/2004 Bühnen- und Kostümbild: “Even cowgirls get the blues” Regie: Nina Gühlstorff, Staatsschauspiel Dresden
- 2004 Illustrationen für „Orte, die anders sind“, “Die Milchglasscheibe“
- 1/2005 „Lamettanest“, Fotografieprojekt und Ausstellung, Dresden
- 2/2006 Bühnen- und Kostümbild: „Steinkes Rettung“, O. Bukowski,
Regie: Hasko Weber, Staatsschauspiel Stuttgart