Marjosch

Vita:

Künstlerische Arbeit:
In meinen Arbeiten suchte ich den „Kern“ der Dinge, nicht die Abbildnerei, nicht das Dekorative, oder die Narrative Komponente. Es war dadurch die schwierige Situation entstanden, die mich weiter ins Nichts führte, welches sich aber nur als das „Andere“ entpuppte, die Welt der Psyche. Ausgangspunkt war nun einfach die Farbe; Farben die musikalisch gesehen einer Tonfolge entsprechen, also eine Melodie erzeugen. Aus einer zwingenden Tonreihung (ähnlich den Gesängen der Gregorianik, afrikanischer oder arabischer Musik) entsteht der Rhythmus. Das gemalte Bild gleicht also der Partitur und soll den Betrachter in Schwingung versetzten. Dies erzeugt Kontemplation, Ruhe, Konzentration; Ausgangspunkt zur Meditation.

Ausstellungen:
Seit 1970 viele Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen u.a. in Frankreich, USA, Kanada Deutschland