HGV | Längeren Öffnungszeiten vor allem für kleine Händler ein Verlustgeschäft
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Längeren Öffnungszeiten vor allem für kleine Händler ein Verlustgeschäft

Vor allem kleinere Geschäfte beginnen wieder früher zu schließen, da sich die verlängerten Ladenöffnungszeiten zur Fußballweltmeisterschaft oftmals als Verlustgeschäft entpuppt haben.

In den meisten Bundesländern wurden aus Anlass der WM die Öffnungszeiten an Werktagen bis 24 Uhr freigegeben. Die meisten Händler verlängerten Ihre Geschäftszeiten bis 22 Uhr.

Dieses „Experiment“ scheint aber gescheitert zu sein – Kunden blieben wegen der Spiele fern oder konnten sich nicht schnell genug an die neuen Öffnungszeiten gewöhnen- so der Sprecher des Hauptverbands des Deutschen Einzelhandels (HDE) Hubertus Pellengahr.

Im Zuge der Föderalismusreform können einzelne Länder die Ladenöffnungszeiten künftig selbst festlegen – Bayern und Brandenburg haben bereits Lockerungen angekündigt. Auch wenn laut Branchenvertretern die negativen WM-Erfahrungen kein Argument gegen eine verlängerte Ladenöffnungszeit sind, bleibt abzuwarten, ob die Händler von den neuen Möglichkeiten gebrauch machen.

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