HGV | Firmen-Insolvenzen gehen zurück
26149
post-template-default,single,single-post,postid-26149,single-format-standard,tribe-no-js,ajax_fade,page_not_loaded,,qode-title-hidden,qode-child-theme-ver-1.0.0,qode-theme-ver-13.8,qode-theme-bridge,wpb-js-composer js-comp-ver-5.4.7,vc_responsive

Firmen-Insolvenzen gehen zurück

Im Jahr 2006 haben 31.300 Unternehmen in Deutschland Insolvenz anmelden müssen. Dies ist der niedrigste Stand seit dem Jahr 2000.


Den größten Rückgang an Insolvenzen verzeichnet die Bauwirtschaft – im Vergleich zum Vorjahr gab es 22 Prozent weniger Firmenpleiten.


Im Bereich der Verbraucherinsolvenzen ist die Situation allerdings anders –  in diesem Jahr stellten 89.700 Verbraucher einen Insolvenzantrag. Dies entspricht einer Zunahme um 30 Prozent und eine Trendwende ist nicht abzusehen. In den neuen Bundesländern stieg dabei die Zahl der Verbraucherinsolvenzen mit 42,5 Prozent ungleich stärker an als im Westen (26,7 Prozent).


Der wirtschaftliche Schaden durch Insolvenzen beläuft sich 2006 auf 31,1 Milliarden Euro.

Keine Kommentare

Einen Kommentar schreiben